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Zusammenfassung unserer Klimareise nach Jordanien im Juni 2008 Drucken E-Mail

Obwohl eine Gruppenreise der andern ähnelt, so ist sie doch jedes Mal anders und ich selbst sehe mich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Wird die Reise dem Vergleich mit den Vorhergegangenen standhalten und werden die daran geknüpften Erwartungen erfüllt werden? 

Von Jahr zu Jahr wächst die Zahl der Teilnehmer und mit ihr auch die Altersspanne der Mitreisenden. Erwartungsgemäß fanden sich während der Reise kleine, nach Alter getrennte-oder auch ganz kunterbunt gemischte Grüppchen zusammen.

 Die Palette der Hauterkrankungen reichte von Neurodermitis über Vitiligo bis hin zur Psoriasis mit Gelenkbeteiligung. Manche der Teilnehmer hatten das Glück, die Klimaheilbehandlung von der Krankenkasse bezahlt zu bekommen. Die Erfolge waren jedoch sehr unterschiedlich. Bei manchen Teilnehmern fiel das Fazit sehr positiv aus, bei anderen stellte sich der erhoffte Erfolg leider nicht ein.

 Klima und Wassertemperatur waren größtenteils angenehm. So fuhren wir nach Petra, genossen den atemberaubenden Ausblick von der Aussichtsplattform ‚Panaorama’ auf’s Tote Meer und machten eine Stadtrundfahrt in Amman, die ihren Abschluss in Kann Zaman  fand.

 Daneben konnten die Teilnehmer zwischen verschiedenen Aktivitäten wie z.B. Autogenem Training, Koch-, Bauchtanz- und Arabisch Sprachkurs wählen. Die Abende verbrachten wir gemeinsam, spielten Karten, tauschten uns aus und unterhielten uns.

 Leider kam es aufgrund des Lärms, der von der Erweiterung des Neubaus des Hotels herrührte, zu kleineren Ärgernissen.

 Die Mehrzahl der Mitreisenden blieb, so wie ich selbst, für 3 Wochen und reiste mit mir am 21 Juni zurück. Die restlichen 9 Teilnehmer flogen am 28. Juni wieder zurück.

 Bedauerlicherweise fiel mir auf, dass einige der Betroffenen sehr unsicher und teilweise auch uninformiert bezüglich der eigenen Krankheit und dem  Aufenthalt am Toten Meer waren

 Mein Fazit:

 Es hat mir wieder riesigen Spaß gemacht, ich habe auch wieder viele nette Leute kennen gelernt und ich hoffe, ich konnte mein Ziel, die Menschen in diesen 3 Wochen so weit als möglich zu unterstützen, erreichen.

Auch in diesem konnte die SHG Ostheim/ Rhön  eine Spende vom Reisebüro Freimuth  entgegen nehmen!

Herzlichen Dank!

Eine kleine Auswahl von Fotos während der Gruppenreise 08 stehen in der Gallerie auf der Internetseite der shgostheim.de  zur Verfügung.

 

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© 2008: Selbsthilfegruppe für Psoriasis und Neurodermitis | Ostheim v. d. Rhön